Silvester

Wir hatten eigentlich schon früh angefangen zu planen was wir an Silvester machen wollen. Letzten Ende war es dann doch eher eine Entscheidung am letzten Tag oder so, da Louise doch arbeiten musste und wir nicht zu ihr konnten.


Wir, Katrin und Thuy, haben uns dann entschlossen nach NYC zu fahren. Da Katrin aber bis 5 Uhr noch arbeiten musste sind wir erst gegen 6 halb 7 los. Eigentlich hatten wir geplant mit dem Bus von Tenafly nach NYC zu fahren.

Doch Thuys Hostmum meinte wir sollten besser mit dem Auto rein fahren und in der City, im Lincoln Center parken, da sie dafür eine Montaskarte haben.

Das haben wir dann auch gemacht uns waren innerhalb von 40min in NYC dirket am Central Park.

Wir sind dann erstmak in richtung Times Square gelaufen und haben geguckt wie es dort ist, doch da wir ja erst so spät rein sind waren wir 10 Blocks hinter dem Times Square und dort hat man nichts gesehen, da die Leute um uns herum größer waren als wir, und die Musik und so hat man auch nicht gehört.

Deswegen haben wir uns dazu entschlossen das Feuerwerk im Central Park an zu gucken. Doch da es bis Mitternacht ein bisschen Zeit war haben wir uns erstmal auf den Weg zu einen Mc Donalds gemacht, unteranderem auch um uns ein bisschen aufzuwärem. DA es draußen so um die -7°C kalt war. Bei Mc haben wir dann was gegessen und einfach ein bisschen die Zeit vergehen lassen.

Danach ging es dann zurück zum Central Park. Wir hatten ein echt gutes timing gehabt waren im Central Park angekommen und einen guten Platz gefunden um das Feuerwerk anzuschauen. Wir dachten das Feuerwerk wird in richtung Skyline sein, doch so war es nicht. Es war mitten im Central Park, trotzdem hatten wir noch einen guten Platz und hatten eine super Sicht aufs Feuerwerk - das echt lange war.

Hier gibt es nur Feuerwerks von der Stadt. Man kann nicht selber ballern.

Nach dem Feuerwerk sind wir noch zur Bühne gegangen, die in der Nähe stand und wo noch ein bisschen Stimmung war.

Doch um punkt 1 Uhr wurden die Lichter aus gemacht und alle sind gegangen. Die Amis haben echt kein durchhaltevermögen, haben wir dazu nur gesagt!!!

Wir haben uns dann auch in richtung Auto gemacht und sind nach Hause gefahren.

Alles im allem war es ein schöner Abend und wir sind gut ins neue Jahr gekommen :)

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Bonn

Hillsdale

Ein Auslandsjahr ist wie eine Fahrt mit der Achterbahn. Zuerst will man unbedingt damit fahren und ist sehr fasziniert von der Vorstellung, dann geht es schnell. Man muss einsteigen und dann kommen die ersten mulmigen Gefühle. Dann gibt es Hochs und Tiefs. Aber es wechselt dann sehr schnell. Am Ende ist man ein bisschen traurig, dass es schon vorbei ist, ein bisschen stolz, dass man es überlebt hat, erfreut wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und eigentlich würde man am liebten sitzen bleiben und noch mal fahren.

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