Christmas Day

So ich bin auch wieder da und erzähle mal weiter ... :) Habe mir vorgenommen diese Wochenende über alles zu schreiben was bis jetzt noch so passiert ist!

Also ihr habt demnächst viel zu lesen. ;)

 

Ausschalfen war an Christmas Day nicht angesagt. Der Kleine war gegen 7 Uhr wach und ist wie wild durchs Haus gelaufen, da er umbedingt anfangen wollte die Geschenke aus zu packen. Da ja über Nacht Santa die ganzen Geschenke gebracht hat -  er ist der einzige von den Kindern, der noch an Santa glaubt. :)

Um halb neun waren dann alle wach und wir saßen zusammen im Wohnzimmer und die Kids haben angefangen die Geschenke auszupacken.

Die Anzahl der Geschenke ist ihr echt übertrieben. Der Kleine hat bestimmt 5, ich glaube sogar mehr, große Lego Sets bekommen und das nur von den Eltern.

Bei denen ist Weihnachten irgendwie viel größer als Geburtstag.

Ich habe auch einige Geschenke bekommen, mehr als erwartet und meine Geschenke kamen auch super an.

nach dem ganzen Geschenke auspacken haben wir in ruhe gefrühstückt und dann war der Tag bis ganz entspannt. Ich habe mit zu Hause geskypt und mich dann irgendwann umgezogen.

Am Nachmittag sind wir dann mit der ganzen Familie ins Kino gegangen. Aber nicht in irgendein stink normales Kino sondern in eins mit riesen Sesseln, die man ao ausfahren kann, dass man sich in legen kann. Wir haben Nachts im Museum 3 geguckt ein echt schöner Film.

Und das war dann auch schon unsere Christmas Day. Sehr entspannt aber auch sehr schön.


PS: Meine Familie steht total auf diese bunten Lichter am Baum - ich finde sie nur total hässlich. Nicht so mein Fall. Aber muss man auch mal erlebt haben.

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Bonn

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Ein Auslandsjahr ist wie eine Fahrt mit der Achterbahn. Zuerst will man unbedingt damit fahren und ist sehr fasziniert von der Vorstellung, dann geht es schnell. Man muss einsteigen und dann kommen die ersten mulmigen Gefühle. Dann gibt es Hochs und Tiefs. Aber es wechselt dann sehr schnell. Am Ende ist man ein bisschen traurig, dass es schon vorbei ist, ein bisschen stolz, dass man es überlebt hat, erfreut wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und eigentlich würde man am liebten sitzen bleiben und noch mal fahren.

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