Shoppen, shoppen, shoppen

Es ist wohl schwer zu erraten was ich am Wochenende gemacht habe... :D

Ja ich war mit Katrin, dem neuen Au Pair aus dem Nachbarort, am Samstag schön shoppen. Wir sind gegen 12 Uhr in die Mall gefahren und haben ein "bisschen" Geld ausgegeben.  

So wirklich viel gibt es nicht zu erzählen. :) wir waren fast 4 Stunden in der Mall und sind von einem Laden zum anderes gelaufen.  
Und ein hättest ihr sehen müssen. Am Freitag ist ja das neue iPhone raus gekommen und vor dem Apple Store war einen richtig lange schlagen. Die haben am Rand sogar einen Bereich angeklebt, damit die Leute nicht im Weg stehen und überall waren Leute von Apple und haben alles gereglt. Total viel Leute in der Schlange hatte sich Essen mit gebracht und zu trinken und saßen auf dem Boden. Echt ein bisschen verrückt. Ich möchte nicht wissen wie lang die Schlange am Freitag war.  
4 Stunden später und einige Klamotten reicher sind wir wieder zurück gefahren und dann noch zu Starbucks was zu trinken geholt und dann in den Park gesetzt. Eigentlich wollten wir was in der Mall trinken aber da war es uns eindeutig zu voll und deshalb sind wir dann zurück und haben bei mir im Ort was geholt. 

Sonntag

... War dann ein bisschen entspannter ich habe erstmal in Ruhe ausgeschlafen. Und dann gab es Pancakes zum frühstück, die mein Hostdad gemacht hat. Danach habe ich in Ruhe geduscht und mit angezogen und dann irgendwann mir meinen Eltern geskypt. :) 

Abends habe ich mich dann mit Katrin in Ridgewood getroffen und wir sind zuerst zum Kings gelaufen und haben uns beide einen Salat geholt, den wir dann im Park gegessen haben.

Danach sind wir zusammen ins Kino gegangen und haben den Film "Dolphin Tale 2" und angeschaut.

 

Und das war mein Wochenende :)

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Bonn

Hillsdale

Ein Auslandsjahr ist wie eine Fahrt mit der Achterbahn. Zuerst will man unbedingt damit fahren und ist sehr fasziniert von der Vorstellung, dann geht es schnell. Man muss einsteigen und dann kommen die ersten mulmigen Gefühle. Dann gibt es Hochs und Tiefs. Aber es wechselt dann sehr schnell. Am Ende ist man ein bisschen traurig, dass es schon vorbei ist, ein bisschen stolz, dass man es überlebt hat, erfreut wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und eigentlich würde man am liebten sitzen bleiben und noch mal fahren.

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