Wie die Zeit vergeht ...

Und schon wieder ist die Woche fast vorbei und ich habe mich nicht gemeldet ... Die Zeit vergeht einfach so schnell. :D 

Diese Woche fingen dann auch das Hauswaufgaben machen für den kleinen an. Das heißt nach der Schule, nachdem wir den Großen abgeholt haben, ran ans Hausaufgaben machen. Ich muss ich nicht helfen oder eher gesagt soll es auch gar nicht. Entweder sitze ich dann nur daneben oder räume die Küche auf. Und wenn er fertig ist muss ich es kontrollieren. Und danach fange ich meistens schon an zu Kochen. 

Am Dienstag hatte der Kleine Geburtstag.  Vormittag kam Louise vorbei und wir haben zusammen Kuchen gebacken. Eigentlich wollte ich so einen Überzug wie aus Marzipan nur aus Zucker machen, hatte dafür auch schon ein Rezept gefunden doch leider haben wir keine Traubenzucker im Supermarkt gefunden und als wir danach gefragt haben kannten die das nicht. Dann ist es wieder nur Puderzucker geworden aber diesmal mit Frosting, das ist so eine Masse wie Buttercreme, innen drinnen. 
Meine Hostmum war wieder ganz begeistert :)
Da ich noch was Teig übrig hatte, haben wir daraus noch Cake Pops gemacht. 
Abends bin ich zusammen mit Birgit in Ridgwood noch essen gegangen. Es gab mal wieder Burger. :) 
Später hatte ich eine SMS von meine Hostdad bekommen "Laura you better hurry up before the cake is all gone :)" und ein Foto auf dem die hälfte vom Kuchen schon weg war. :D 
Als ich wieder zu Hause war meinten beide, dass der Kuchen richtig lecker ist. Das hat mich na klar sehr gefreut. 
Und am Vormittag konnten wir die Liste der Kurse für College einsehen und haben und dann auch angemeldet für einen. 
Am Mittwoch war ich dann morgens bei staples und habe mir einen Block und ein paar andere Sachen gekauft. Und endlich mal angefangen für dem Führerschein zu lernen, da mein internationaler Führerschein hier nur 4 Monate gültig ist und ich dann ich dann den von hier brauche. Dafür muss ich hier aber nur den schriftlichen Test machen. 

Donnerstag vormittag haben ich wieder gelernt, der Stoff ist nicht so schwer ich muss mir nur die Sachen merken wie weit man von einen wasserhydranten oder vom Schulbus entfernt sein muss. Und ich habe meinem Hostdad sein Handy gebracht, oder eher gesagt wir haben uns an der Mall in Paramus getroffen. 

Heute hatte ich dann erstmal College. Da ich noch die ID Karte brauchte und noch nicht wusste wo ich genau hin musst. Deshalb habe ich meinen Hostdad gefragt ob er den Kleinen zur Schule bringen könnet und er meinte es wäre kein Problem. 
Also bin ich gegen halb neuen los gefahren, da ich mich mit dem anderen Mädels um 9 dort getroffen habe. 
Erstaunlicherweise kam ich sehr gut durch und es war kaum Verkehr. 
Als erstes haben wir dann unsere ID Karte machen lassen und haben uns dann auf die Suche nach dem Gebäude gemacht. Der Campus ist einfach so groß da muss man sich erstmal zurecht finden. 
Die Kurse sind nicht so groß. Aber ist es echt gut. Als wir zur Professorin sind und uns vorgestellt habenden meineten wir wären, hat sie nur gesagt "ich wusste es" da die Kurse schon letze Woche alle begonnen haben und wir dann einfach dazu kommen. 

Jetzt sitze ich gerade bei Karate und warte auf den Kleinen. Das abholen ist freitags jetzt immer ein bisschen stressig, da ich um 20 vor vier mit dem kleinen schon wieder los muss. Aber es hat alles geklappt. Meine Hostmum ist ab heute Abend bis Donnerstag in Las Vegas auf einen Partner Meeting von ihrer Arbeit und sie hat mir erzählt das dort Georg W. Bush und Toni Blair sogar sind und eine Rede halten. 

Am Sonntag werde ich endlich mal nach New York gehen. :) Achja und das Wetter ist noch immer richtig schön. Gestern hieß es laut Wetter Bericht es soll den ganzen Tag regenen und gewittern und was war.... Nichts davon. Mittlerweile ist es morgen was kühler, so um die 14 grad aber dann wird es Wiede warm Tagsüber.
So das war es jetzt für heute von mir. Ich werde am Sonntag viele Fotos machen :) 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Bonn

Hillsdale

Ein Auslandsjahr ist wie eine Fahrt mit der Achterbahn. Zuerst will man unbedingt damit fahren und ist sehr fasziniert von der Vorstellung, dann geht es schnell. Man muss einsteigen und dann kommen die ersten mulmigen Gefühle. Dann gibt es Hochs und Tiefs. Aber es wechselt dann sehr schnell. Am Ende ist man ein bisschen traurig, dass es schon vorbei ist, ein bisschen stolz, dass man es überlebt hat, erfreut wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und eigentlich würde man am liebten sitzen bleiben und noch mal fahren.

besucherzähler