Donnerstag und Freitag

If i stay

Am Donnerstag habe ich mich gegen halb 11 mit Louise getroffen, nachdem ich die Kids alle weggebracht hatte. 
Davor war ich zu Hause und hab ein bisschen aufgeräumt. Und ich habe meinem Hostdad noch sein Laptop entgegen gebracht. Er hatte mich kurz nach dem ich wieder zu Hause war angerufen und gefragt ob ich ihn entgegen fahren könnte, da er sein Laptop vergessen hat. Also bin ich ins Auto und los gefahren. Nach 30 min war ich wieder zu Hause, hab nur kurz meine Tasche geholt und bin dann zu Louise gefahren.
Bei ihr haben wir dann die online Bewerbung fürs College gemacht und dann sind wir ins Kino gefahren, in den Film "If i stay". 
Das Kino war einfach richtig leer. Da es ja vormittag war und die Schule für alle Kids wieder angefangen hatte. Neben uns beiden waren nur noch drei ältere Frauen im Saal mit drinnen. 
Der Film ist richtig gut aber auch sehr traurig. 
Als der Film zu Ende war sind wir zurück zu Louise gefahren und haben noch lunch gegessen, Rührei mit Speck und Champions. Und dann musste ich auch schon fast wieder los die Kids abholen. 
Den Tag ist dann nicht mehr wirklich viel passiert. Die Großen haben Homework gemacht.

Gym

Am Freitag bin ich, nachdem alle Kids abgeliefert waren, in die Gym gefahren - endlich wieder nach einem Monat fast. Während der Ferien hatte ich ja keine Zeit tagsüber. 
Also bin ich erstmal eine halbe Stunde auf den Cross Trainer und dann noch an die Gräte. 
Danach habe ich dann ich dann nur noch zu Hause rum gechillt und dann später die Kids wieder abgeholt. 
Der Nachmittag war wieder ganz normal und entspannt :) Abends habe ich zusammen mit meine Hostparents in der Küche gesessen und wir haben gequatscht über alles mögliche. Unter anderem haben wir eine Stadt im den USA die genauso groß ist wie Bonn. Und wer hat gut geschätz?! Ich :D die Person die nicht von hier ist :) meine Hostmum hat nur gelacht ;) 

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Bonn

Hillsdale

Ein Auslandsjahr ist wie eine Fahrt mit der Achterbahn. Zuerst will man unbedingt damit fahren und ist sehr fasziniert von der Vorstellung, dann geht es schnell. Man muss einsteigen und dann kommen die ersten mulmigen Gefühle. Dann gibt es Hochs und Tiefs. Aber es wechselt dann sehr schnell. Am Ende ist man ein bisschen traurig, dass es schon vorbei ist, ein bisschen stolz, dass man es überlebt hat, erfreut wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und eigentlich würde man am liebten sitzen bleiben und noch mal fahren.

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