"I am mad of you!!!"

Das durfte ich mir gestern von meinem kleinen mehrmals anhören.

 

Er wollte gerne mit mir zusammen DS spielen, doch es war nur ein DS unten im Wohnzimmer wo wir immer spielen. Der andere, eher gesagt seiner, war oben im Zimmer.

Ich meinte zu ihm wir können gerne zusammen spielen, aber er müsste erst seine DS hohlen. Dann meinte er zu mir ich sollte das doch bitte machen. Und als ich ihm dann gesagt haben, dass er spielen wollte und alt genug ist es alleine zu machen, kam dann der Satz: "I am mad of you". Ich habe mich davon aber nicht beeindrucken lassen und er ist dann beleidigt abgedampf und ein bisschen ausgeflipt. (Was bei ihm aber schneller mal passiert, wenn ihm was nicht passt)

Nach einer Stunde oder so kam er wieder an und fragt ob wir zusammen spielen können und ich meinte dann wir können es wenn er den anderen DS holt. Und was hatte er dann plötzlich in seiner Hand ... den DS! Geht doch dachte ich dann nur :)

 

Abends habe ich dann die Story der Mutter erzählt und sie meinte ich habe alles richtig gemacht. Er möchte nämlich gerne über alles die Kontrolle haben.

Aber als die Mutter mir gesagt hat, dass ich alles richtig gemacht habe, war ich ganz froh da der kleinste schon richtig beleidigt war. Aber naja ich habe es nicht persönlich genommen :) Er muss halt einfach mal lernen Sachen alleine zu machen.

 

Gerade hat der Kleinste einen Freund da. Wir waren eben zusammen im Schwimmbad, aber da es so kalt war waren wir nur so eine dreiviertel Stunde dort und jetzt spielen die beiden im Spieleraum zusammen :)

 

Eben habe ich noch mit meinen Eltern geskypt (Hallo :)) es war sehr schön:)

Und das war es jetzt auch schon wieder für heute von mir :D

Bonn

Hillsdale

Ein Auslandsjahr ist wie eine Fahrt mit der Achterbahn. Zuerst will man unbedingt damit fahren und ist sehr fasziniert von der Vorstellung, dann geht es schnell. Man muss einsteigen und dann kommen die ersten mulmigen Gefühle. Dann gibt es Hochs und Tiefs. Aber es wechselt dann sehr schnell. Am Ende ist man ein bisschen traurig, dass es schon vorbei ist, ein bisschen stolz, dass man es überlebt hat, erfreut wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und eigentlich würde man am liebten sitzen bleiben und noch mal fahren.

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