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Am Montag habe ich mich auf den Weg dahin gemacht wo alles anfing - nach Tarrytown, wo die Orientations waren.

Um alle zu behruhigen :) es ist nichts passiert, es ist immer noch alles super. Ich bin mit dem Auto nach Tarrytown um Chrissi zu besuchen.

Sie ist am Sonntag angekommen und hatte am Montag schon die erste Einheit, über "Driving in the USA". Diese Einheit müssen nicht alle machen, die Hostfamilien entscheiden ob man sie machen soll oder nicht. Und da dieser Tag nicht so lange geht, habe ich sie besucht. Ich hatte vor 2 Wochen meine Hostparents gefragt ob ich sie besuchen fahren könnte und sie meinten na klar - einfach richtig nett.

Also habe ich mich am Montag Nachmittag mit dem Auto auf den Weg nach Tarrytown gemacht. Es sind nur 30 min von uns.

Und eins muss ich jetzt mal los werde das Radio hier ist so schlecht!!!!!! Es laufen die ganze Zeit 5 verschiedene Songs und nicht mehr.

Wir, also Chrissi, ein paar andere deutsche Mädels und ich, sind dann in die Palisades Mall gefahren, die nur 10min vom Hotel entfernt ist. Dort ist ein kleiner Klettergarten in der Mall drinnen.

Der Nachmittag mit den Mädels war sehr schön, sie haben mich ein bisschen ausgefragt wie es so ist mit der Sparche und allen möglichen. Ich meinte dann nur zu allen sie sollen sich nicht verrückt machen und es wird alles klappen. :) Zwei der Mädels haben sich direkt ein paar Nike Free geholt. Ich habe mir zwei Shorts von Nike geholt, da die im Angebot waren, wenn man drei nimmt. Chrissi hat dann auch eine genommen und so mussten wir für eine nur 10$ statt 20$ zahlen.

Mehr habe ich mir aber nicht gekauft, da es im Staat New York teurer ist als in New Jersey, da New York noch Steuern auf die Klamotten macht, was in New Jersey nicht so ist. Und ich wollte am Wochenende mit Birgit auch shoppen gehen. :)

Gestern Abend war ich zusammen mit den beiden ältern Kids und dem Dad im Movie in Washington Town. Das ist direkt die nächste Stadt neben Hillsdale. Wir haben "Guardians of the Galaxy" geguckt.

Sonst war nichts besonders, alles wie immer.

Bonn

Hillsdale

Ein Auslandsjahr ist wie eine Fahrt mit der Achterbahn. Zuerst will man unbedingt damit fahren und ist sehr fasziniert von der Vorstellung, dann geht es schnell. Man muss einsteigen und dann kommen die ersten mulmigen Gefühle. Dann gibt es Hochs und Tiefs. Aber es wechselt dann sehr schnell. Am Ende ist man ein bisschen traurig, dass es schon vorbei ist, ein bisschen stolz, dass man es überlebt hat, erfreut wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und eigentlich würde man am liebten sitzen bleiben und noch mal fahren.

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