Letzte ABI-Klausur

So seit heute Mittag habe ich es auch endlich geschafft. Ich bin mit allen Abi-Klausuren durch!

Heute hieß es ein letztes mal eine Erdkundeklausur schreiben. Die Klausur war auch gar nicht so schwer und ich konnt eigenlich einfach so fast alles runterschreiben, jetzt hoffe ich nur das da auch was anständiges bei raus kommt. Und bitte besser als 3+ da ich bei einer 3+ schon in die Nachprüfung müsste - aber daran denke ich im Moment erstmal gar nicht.

 Lecker Eis :)
Lecker Eis :)

Danach bin ich zusammen mit einer Freundin, die heute Geschichte geschrieben hat, nach Beuel gefahren um Eisessen zu gehen.

Wir haben uns gedacht nach erledigter Pflichten kann man sich auch mal was schönes gönnen :).

Wir haben uns unterhalten, wie es nach dem Abi weiter geht usw, im Grunde über alles und die Welt. Und auch einfach mal ein bisschen entspannt und nicht ans lernen gedacht und schon gar nicht dadrüber geredet. ;)

Das Eis war übrigens sehr lecker und weil es so lecker war auch relativ schnell weg.

Leyla fast im Gras verschwunden
Leyla fast im Gras verschwunden

Anschließend bin ich nach Hause gefahren und dann ein bisschen später zusammen mit meiner Mutter mit Leyla raus gegangen. Es war wie fast immer unsere typische Hunderunde. Runter an den Rhein, am Rhein entlang bis zum Kieselsträndchen dort ein paar mal Stöckchen geworfen - auch wenn Leyla es noch immer nicht ganz schafft den Stock erst an Land fallen zu lassen, so muss man immer mehrere Stöckchen breit haben - damit der Hund auch zufrieden ist, denn sie liebt Wasser egal welche Temperatur es draußen hat. Dann ging es weiter über einen kleinen Weg und übers Feld zurück nach Hause. Und es war richtig schön warm, wenn die Sonne nicht gerade hinter einer Wolke verschwand. :)

Bonn

Hillsdale

Ein Auslandsjahr ist wie eine Fahrt mit der Achterbahn. Zuerst will man unbedingt damit fahren und ist sehr fasziniert von der Vorstellung, dann geht es schnell. Man muss einsteigen und dann kommen die ersten mulmigen Gefühle. Dann gibt es Hochs und Tiefs. Aber es wechselt dann sehr schnell. Am Ende ist man ein bisschen traurig, dass es schon vorbei ist, ein bisschen stolz, dass man es überlebt hat, erfreut wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und eigentlich würde man am liebten sitzen bleiben und noch mal fahren.

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